Nach einem Skiunfall in Österreich zurück nach Belgien
Ein Patient verlässt Österreich erst nach der Stabilisierung und klaren Mobilitätsanweisungen.
Lokale Ausgangssituation
Schwellung, Schmerzen, Antikoagulation, Wunde oder Gips werden unmittelbar vor der Abreise kontrolliert.
Transportentscheidung
Bergstraße, Flughafen und Kabine erfordern jeweils eine sichere Transfertechnik.
Route und Begleitung
Ein gewöhnlicher Pkw ist nicht geeignet, wenn Sitzen oder Beugen medizinisch eingeschränkt ist.
Ankunft und Übergabe
Zu Hause sind Rollstuhl, Krücken, Bett und die weitere Kontrolle vorbereitet.
Zusätzlicher wichtiger Punkt
Neue Atemnot, Fieber oder starke Schmerzen führen zunächst zu einer erneuten medizinischen Beurteilung.
Dokumente
Ausweis, medizinische Zusammenfassung, aktuelle Medikation und genaue Adressen bleiben beim Betreuungsteam. Verändert sich der Zustand, wird die Route erneut beurteilt.
Sichere Haltung über viele Stunden
Ein Gipsbein, eine Schulterverletzung oder ein Wirbelsäulenproblem erfordert eine spezifische Haltung und Transfertechnik. Zusätzliche Sitzplätze sind nur geeignet, wenn der Arzt das Sitzen erlaubt. Bei einem langen Krankentransport werden Umlagerungen, die Schmerzintensität und die Kontrolle von Fingern oder Zehen geplant. Zu Hause steht das richtige Hilfsmittel bereit.