Einen Patienten nach einem Unfall aus Spanien zurückbringen
Verletzung, Operation und eingeschränkte Mobilität bestimmen die sichere Rückreise.
Lokale Ausgangssituation
Bildgebung, Operationsbericht, Belastbarkeit und Wundversorgungshinweise sind entscheidend.
Transportentscheidung
Tragentechnik, Immobilisierung und Schmerzmedikation werden für jeden Umstieg geplant.
Route und Begleitung
Mietwagen, Gepäck und Mitreisende werden unabhängig vom medizinischen Transport organisiert.
Ankunft und Übergabe
Orthopädie, Chirurgie oder Rehabilitation in Belgien knüpft an den spanischen Behandlungsplan an.
Zusätzlicher Hinweis
Bei einer Veränderung der Schwellung oder der Schmerzen erfolgt vor der nächsten Reisephase eine erneute Beurteilung.
Benötigte Informationen
Ausweis, medizinische Zusammenfassung, aktuelle Medikation und genaue Adressen verbleiben beim Betreuungsteam. Bei einer Veränderung wird die Route erneut beurteilt.
Persönliche Gegenstände nach einem Unfall
Reisepass, Telefon, Brille, Hörgerät und notwendige Orthese werden vor der Abreise zusammengestellt. Fahrrad, Mietwagen oder Sportausrüstung werden nicht im Behandlungsraum transportiert. Die spanische Abteilung kennzeichnet, welcher Körperteil belastet werden darf und wie die Transfers erfolgen. Bei der Ankunft stehen Rollstuhl, Gehhilfe oder Pflegebett zu Hause bereit, sodass der Patient nicht erneut unsicher umgelagert werden muss.