Medizinische Repatriierung aus Österreich
Die Repatriierung verbindet die Behandlung in Österreich, die alpine Geografie und die belgische Versorgung.
Lokale Ausgangssituation
Diagnose, Mobilität, Schmerzen, Sauerstoffbedarf und kürzlich erfolgte Eingriffe werden beurteilt.
Transportentscheidung
Straßenambulanz, Begleitflug, Krankentransport im Liegen und Ambulanzflugzeug sind eigenständige Optionen.
Route und Begleitung
Wien und alpine Regionen führen zu sehr unterschiedlichen ersten Transfers.
Ankunft und Übergabe
Der belgische Empfänger bestätigt die weitere Versorgung vor der Abreise.
Zusätzlicher Aspekt
Die EHIC gewährleistet keine automatische Erstattung der Repatriierung.
Dokumente
Ausweisdokument, medizinische Zusammenfassung, aktuelle Medikation und genaue Adressen verbleiben beim Betreuungsteam. Ändert sich der Zustand, wird die Route erneut beurteilt.
Österreichische Behandlung in die weitere Versorgung übertragen
Der Arztbrief enthält Angaben zum kürzlich erfolgten Eingriff, zur Mobilisierung, zur Medikation und zu den Kontrollhinweisen. Markennamen werden nach Möglichkeit den Wirkstoffen zugeordnet. Die belgische häusliche Pflege oder der belgische Arzt weiß dadurch, was am ersten Abend erforderlich ist und wann Wunde, Gips oder der kardiologische Zustand erneut beurteilt werden müssen.